Performance von Simona Sbaffi
Iphigenie
Regie: Simona Sbaffi und Roman Markholia, Produktion: Balaklava Odyssey, Media & Art Performance Festival, Krim, Ukraine
http://www.balaklava-odyssey.com/bb-std/ki-de/5.html
Deutschlandfunk Kultur: Iphigenie taucht ab
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„Iphigenie Underground“ empfindet die antike Sage von Iphigenie nach, der Tochter Agamemnons, die dieser für den Feldzug nach Troja zu opfern bereit war. Sie wurde jedoch von Diana nach Tauris entführt – heute Balaklava – um ihr als Priesterin zu dienen.
The Golden Outdoor Cloth Dryer Umbrella Type for the Golden State.
Videoperformance von Simona Sbaffi und Robert Gfader
Simona
Regie: Robert Gfader, Produktion: MAK Center, Los Angeles (USA)
Theaterstück von Botho Strauß
Heike
Regie: Dieter Giesing, Produktion: Burgtheater Wien
mit Uwe Bohm, Anne Bennent
Hilde Haider-Pregler, Wiener Zeitung vom 8.April 2002: Begegnungen in der Hotelhalle
Heinz Sichrovsky, News, 11.4.2002:
... Ansonsten aber erfreut das Ensemble uneingeschränkt: Heinz Frölich und Gusti Wolf, Branko Samarovski, Robert Meyer und Peter Matic, Sylvie Rohrer, Petra Morzé, Mareike Sedl, Simona Sbaffi und – in einer Nebenrolle ein erster Schauspieler – Paulus Manker zeigen, was ein Ensemble ist.
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Ort der Handlung ist das Hotel Confidence. Bei einer Dichterlesung lernt hier die junge Schriftstellerin Sylvia Kessel den Kleinverleger Zacharias Werner kennen.
Gesellschaftskritisch-satirisches Drama von Frank Wedekind
Ilse
Regie: Christina Paulhofer, Produktion: Burgtheater Wien (Akademietheater)
mit Elisabeth Augustin, Birgit Minichmayr, David Rott
Hilde Haider-Pregler, Wiener Zeitung vom 03.April 2001: Ewige Kluft zwischen Generationen
Heinz Sichrovsky, News, 5.4.2001
... Simona Sbaffi begibt sich als Modell Ilse auf einen riskanten deklamatorischen Grenzgang.
Hans Haider, Die Presse, 3.4.2001
... Genauer passen Simona Sbaffi, Jana Becker ins Kinderbild.
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Die Geschichte mehrerer Jugendlicher, die im Zuge ihrer Pubertät mit den Problemen psychischer Instabilität und der gesellschaftlichen Inakzeptanz ihrer sexuellen Neugier konfrontiert sind.
Republikanisches Trauerspiel von Friedrich Schiller
Berta
Regie: Andreas Kriegenburg, Produktion: Burgtheater Wien
mit Sven-Eric Bechtolf, Gerd Böckmann, Peter Simonischek, Roland Koch, Natali Seelig, Doreen Nixdorf
Kronen-Zeitung, 23.April 2000
Michael Saska, Die Zeit vom 27.April 2000: Verwurstet und verklebt (nur mit Registrierung)
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Eine Revolte gegen die unmoralische Herrschaft in Genua bringt nichts als neue Tyrannei hervor.
"Tanzspiel" von Peter Turrini
Anna
Regie: Leonard C. Prinsloo, Produktion: Burgtheater Wien (Kasino)
mit Sylvie Rohrer, Judith Hofmann, Michael Masula
Hilde Haider-Pregler, Wiener Zeitung vom 24.Januar 2000: Ein Totentanz auf Österreichisch
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Peter Turrini lässt im alten Offizierskasino der Monarchie die jüngere Geschichte Österreichs vortanzen, doch es zeigt sich wieder, wie subversiv und beratungsresistent die Geschichte ist.
Tragikomödie von Tankred Dorst und Ursula Ehler
Riesin Hanne, die kichernde Jeschute u.a. (eingesprungen für Erstbesetzung)
Regie: Karin Beier, Produktion: Burgtheater Wien (Akademietheater)
mit Brigitta Furgler, Urs Hefti, Michael Schottenberg
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Merlin, ein Sohn des Teufels, verhilft dem halbwüchsigen Artus zum Thron und gibt ihm den verhängnisvollen Traum einer edlen Rittergesellschaft ein, an dem die realen Menschenschicksale zerbrechen.
Projekt von François-Michel Pesenti
Simona
Regie: François-Michel Pesenti, Produktion: Burgtheater Wien (Kasino)
Natalie Selig, Michael Masula, Sabine Haupt, Benno Ifland
Sibylle Fritsch, Die Deutsche Bühne 3/2001: Im Schatten der Tabus
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Ein engagiertes Ensemble versucht dem Rätsel auf die Spur zu kommen, warum in der Pornographie so viel gesucht und so wenig gefunden wird.
Tragikomödie von Arthur Schnitzler
Marie (eingesprungen für Erstbesetzung)
Regie: Achim Benning, Produktion: Burgtheater Wien
mit Karlheinz Hackl, Regina Fritsch, Frank Hoffmann
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Der alternde Fabrikant Friedrich Hofreiter, selbst Ehebrecher, verzeiht gönnerhaft seiner Frau Genia ihren Seitensprung, an deren jugendlichem Liebhaber glaubt er jedoch durch ein tödliches Duell seine in Schieflage geratene Welt zurechtrücken zu können.
Tragödie von Raoul Schrott nach Euripides
Junge Frau im Chor der Bakchen
Regie: Silviu Purcărete, Produktion: Burgtheater Wien
Wolfgang Gasser, Nicholas Ofczarek, Elisabeth Orth
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Gott Bacchus fühlt sich von den Thebanern vernachlässigt und lässt die Frauen der Stadt einem wilden Rausch verfallen, dem auch der Herrscher Pentheus zum Opfer fällt.
Komödie von Ulrich Bräker
Mariken
Regie: Nikolaus Windisch-Spoerk, Produktion: Lukas Leuenberger, Bräker's Globe, Liechtensteig (Schweiz)
mit Walo Lüönd, Béatrice Kessler, Stefanie Dvorak
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Bis zum Titel deutlich von Shakespeare beeinflusst, führt Bräkers Stück in ein Dorf, wo die bevorstehende Gerichtsnacht die Leute durcheinander und gegeneinander aufbringt.
Theaterstück von Colin Higgins
Marie (eingesprungen für Erstbesetzung)
Regie: Klaus Weisel, Produktion: Burgtheater Wien
mit Gusti Wolf, Florian Liewehr, Maresa Hörbiger
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Ein orientierungsloser Sohn aus wohlhabendem Haus vertreibt sich die Zeit mit Selbstmordversuchen, bis ihn eine resolute 89-Jährige ins Leben führt.
Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg von Bertolt Brecht
Mädchen und Hure
Regie: Konstanze Lauterbach, Produktion: Burgtheater Wien
mit Therese Affolter, Elisabeth Augustin
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Brechts "Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg" erzählt die Geschichte der Marketenderin Anna Fierling, die ihr Geschäft mit dem Krieg zu machen versucht und dabei ihre drei Kinder verliert.
Drama von Georg Büchner
Adelaide
Regie: Helmut Stauss, Produktion: Festspiele Bad Hersfeld
mit Peter Kremer, Julian Weigend
Bad Hersfelder Festspiele – Bühnenwerke
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1794, mitten in der französischen Revolution, will Danton, anders als Robespierre, gewaltlos eine Republik schaffen und wird fast zwangsläufig Opfer dieses unzeitgemäßen Gedankens.
Komödie von J.B Molière
Angelique
Regie: Anja Topf, Produktion: Festspiele Bad Hersfeld
mit Elvira Aicher, Jeannette Arndt, Yvonne Brüning, Hellena Büttner, Aimée Covo, Maria Dahlberg
Bad Hersfelder Festspiele – Bühnenwerke
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Der Bürger Argan lebt in der Überzeugung, schwer krank und dem Tode nah zu sein. Von dieser Angst profitieren sein Arzt und sein Apotheker, die nicht von seiner Seite weichen dürfen. Schamlos nutzen sie den Hypochonder aus.
Lesung zur Buchpräsentation von Hanna Krall
Vortragende
Produktion: Polnisches Institut Wien
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In zehn Erzählungen unter dem Sammeltitel "Existenzbeweise" berichtet die polnische Schriftstellerin Hanna Krall über die Schicksale von Menschen, die als Kinder jüdischer, im Holocaust getöteter Eltern bei fremden Familien aufwuchsen und erst als Erwachsene davon erfuhren. Lesung anlässlich der Buchpräsentation im Polnischen Institut Wien.
Schauspiel von Maurice Maeterlinck
Yniold
Regie: Hannes Veranguth, Produktion: Komedie Zürich (Alte Seilerei)
mit Irina Kumschick
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Prinz Golaud bringt die schöne und geheimnisvolle Mélisande als seine Frau auf sein Schloss, doch nur Golauds Bruder Pelléas vermag sie aufzuheitern. Als Eifersucht erschlägt Golaud Pelléas, worauf Mélisande vor Gram stirbt.
Theaterstück von Franz Windlin, Schweiz-Tournee, 1992
Elsbethli
Regie: Peter Stoyschev, Produktion: Federico Pfaffen, Komedie Zürich
Online-Theaterlexikon des Inst. für Theaterwissenschaft der Univ. Bern
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1992 zog Federico Pfaffens Komedie Zürich mit etwa dreißig Mitwirkenden aus Schauspiel, Musik und bildender Kunst, mit Zelt, Pferden und einem Elefanten durch die Innerschweiz und führte dort Franz Windlins "Das Elefant kommt" vor. Die Tournee fand ihren Höhepunkt am Zürcher Theaterspektakel.